Die europäischen Stahlwerke sind sehr optimistisch, und der Exportmarkt ist nicht wettbewerbsfähig genug.

Europäische Stahlhersteller zogen ihre Preisangebote für den Inlandsmarkt zurück.Die am 28. März auf dem Markt veröffentlichten Mitteilungen beziehen sich auf Pläne zur Erhöhung des Marktpreises für Warmbandspulen und werden voraussichtlich den Ab-Werk-Preis für Warmbandspulen auf etwa 900 Euro/Tonne erhöhen.

Aufgrund der durch die Stilllegung europäischer Produktionsstätten verursachten AngebotsknappheitAnlagen und technische Probleme in der Fabrik im letzten Jahr, EuropäischeDie Stahlwerke sind derzeit sehr optimistisch und bieten bereits Coils für Juni und Juli an. Auch die Nachfrage der europäischen Automobilindustrie erholt sich allmählich. Die europäischen Stahlwerke haben sich vorübergehend vom Markt zurückgezogen und planen, mit neuen, höheren Preisen zurückzukehren. Der aktuelle Preis für warmgewalzten Stahl (HRC) ab Werk in Südeuropa liegt bei 850 €/t EXW Italien, ein Anstieg um 20 €/t gegenüber dem Vortag.

Nach den Preisanstiegen im Inland, obwohl der Preis für importierte WarenDer Markt für Stahlcoils ist wettbewerbsfähiger geworden, da das Angebot in Nicht-EU-Ländern begrenzt ist. Der Exportanteil am Markt ist jedoch noch gering, sodass sich dies kaum negativ auf die europäischen Preise auswirken dürfte. Derzeit werden Warmbandimporte aus Indien mit 750–760 EUR/Tonne CFR, aus Japan mit 780 EUR/Tonne CFR und aus Südkorea und Vietnam mit 770 EUR/Tonne CIF Italien gehandelt.

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Veröffentlichungsdatum: 31. März 2023