Laut Angaben des Nationalen Statistikamtes betrug die Rohstahlproduktion im November 78,4 Millionen Tonnen, ein Anstieg von 2,5 % gegenüber dem Vorjahr. Die Rohstahlproduktion von Januar bis November lag bei 929,19 Millionen Tonnen, ein Rückgang von 2,7 % gegenüber dem Vorjahr.

Die Roheisenproduktion im November betrug 67,48 Millionen Tonnen, ein Anstieg von 3,9 % gegenüber dem Vorjahr; die Roheisenproduktion von Januar bis November betrug 782,77 Millionen Tonnen, ein Rückgang von 3,7 % gegenüber dem Vorjahr.
Die Stahlproduktion im November betrug 118,81 Millionen Tonnen, ein Anstieg von 5,1 % gegenüber dem Vorjahr; die Stahlproduktion von Januar bis November betrug 1283,04 Millionen Tonnen, ein Anstieg von 0,9 % gegenüber dem Vorjahr.
Nach Branchen aufgeschlüsselt, verzeichneten im November 34 von 41 wichtigen Branchen ein Wachstum der Wertschöpfung im Vergleich zum Vorjahr. Darunter verzeichneten die Kohlebergbau- und -aufbereitungsindustrie ein Wachstum von 3,7 %, die Erdöl- und Erdgasförderung von 5,3 %, die Landwirtschaft und die Lebensmittelverarbeitung von Nebenerzeugnissen von 4,7 %, die Wein-, Getränke- und Teeindustrie von 1,5 %, die Textilindustrie von 5,4 %, die Herstellung chemischer Rohstoffe und Produkte von 9,5 %, die Industrie für nichtmetallische Mineralprodukte von 2,3 %, die Eisenmetallverhüttung und -walzverarbeitung von 6,7 %, die Nichteisenmetallverhüttung und -walzverarbeitung von 7,4 %, die allgemeine Anlagenbauindustrie von 4,4 %, die Spezialanlagenbauindustrie von 3,0 %, die Automobilindustrie von 12,0 %, die Herstellung von Eisenbahn-, Schiffs-, Luft- und Raumfahrtausrüstung und anderen Transportmitteln von 7,9 %, die Herstellung von Elektromaschinen und -geräten von 5,2 %, die Herstellung von Computer-, Kommunikations- und anderen Elektronikgeräten von 9,3 % und die Energie- und Wärmeerzeugung und -versorgung von 1,8 %.
Veröffentlichungsdatum: 26. Dezember 2024

